Weniger ist mehr

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Viel haben, wenig nutzen

Rund 40 Prozent der Mode in Deutschlands Schränken wird selten oder nie getragen. Kleidung tauschen, verleihen oder upcyclen ist das Zauberwort. Und wenn Kleidung gekauft wird, dann am besten Eco Fashion: Die ist fair und organic zugleich. Weniger Teile, dafür ausgesucht und langlebig.

Trend geht in eine andere Richtung

Primark und Co. machen es vor: Kleidung verkommt zur Wegwerfware. Dazu kommt, dass bislang nur jeder Vierte nachhaltig orientierte Käufer fair hergestellte Kleidung wählt. Das ergab eine Umfrage des Nachhaltigkeitsportals utopia.de. Das große Dilemma: Der Mehrheit mangelt es an Auswahl. Ein Kleidertausch bietet dazu eine echte Alternative mit einem breit gefächerten Angebot und echten Einzelstücken.

Der Kleidertausch läuft bei uns so ab: Am Eingang stehen beschriftete Kisten bereit, in die ihr eure mitgebrachten Stücke selbst einsortiert. Unsere Basis ist das gegenseitige Vertrauen. Grundsätzlich gilt: Nur gut erhaltene und saubere Kleidung ist tauschbar (egal ob Kleider, Hosen, Jacken, Kindersachen, Schuhe, etc.). Unterwäsche und Socken sind aus Hygienegründen ausgeschlossen! Ihr solltet ungefähr nur soviel wieder mitnehmen, wie ihr mitgebracht habt und tatsächlich auch gebrauchen könnt! Übrig gebliebene Kleidung wird gespendet.

Dates & Facts:
Greenpeace Kleidertausch in Kooperation mit dem Bürgerzentrum Villa Rü e.V.

+++ EINTRITT FREI! +++
Villa Rü
Erdgeschoss & 1. Etage
Essen-Rüttenscheid
Samstag, 18.06.16, 15.00-18.00 Uhr

Weiterführende Links

Bürgerzentrum Villa Rü e.V.
Umfrage Utopia
Wegwerfware Kleidung
Sorge für Gesprächsstoff

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