Maßvoller Konsum

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Gore gibt gefährliche Chemikalien auf

Am 06.02.17 gab der Marktführer für Outdoor-Bekleidung, Gore, bekannt, bis 2023 umweltschädliche Stoffe aus seiner Fertigung zu verbannen und durch umweltfreundlichere Alternativen zu ersetzen. Durch diese Entscheidung wird es mehr Produkte geben, die keine giftigen Spuren in der Umwelt hinterlassen. In umfassenden Tests hatte Greenpeace mehrmals hormonell wirksame und krebserregende PFC u.a. in Textilien und Schuhen verschiedener Hersteller nachgewiesen. Diese Chemikalien haben sich längst weltweit verbreitet, wie Proben von Eis und Schnee aus entlegenen Gebirgsregionen bestätigen. Im Rahmen der Detox-Kampagne ruft Greenpeace Markenhersteller weltweit auf, ihre Produktionsketten zu entgiften.
 

Konsum in Maßen

Noch weniger Spuren hinterlässt, wer Kleidung maßvoll konsumiert, tauscht oder verleiht und so länger in Umlauf hält.

Beim Kleidertausch geht es um gut erhaltene und saubere Mode. Neben Kleidern und Hosen können das Jacken, Kindersachen, Schuhe oder Accessoires sein. Aus Hygienegründen sind Unterwäsche und Socken jedoch ausgeschlossen. Die Anzahl an mitgebrachten Kleidungsstücken darf getauscht werden.

Dates & Facts:

Greenpeace Kleidertausch in Kooperation mit der Zeche Carl.
„Maßvoller Konsum - Wie können wir Mode gezielt nutzen?“

+++ EINTRITT FREI! +++

Zeche Carl
Wilhelm-Nieswandt-Allee 100
45326 Essen
Essen-Altenessen
Samstag, 11.02.2017 / 9.30h-13.00h

Weiterführende Links

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