Für eine Zukunft ohne Tierleid!

Essen, 05.07.17 – Die JAG Essen setzt mit Schildern und Flyern vor der Lidl-Filiale (Eleonorastr. 2, 45136 Essen) ein Zeichen gegen Massentierhaltung. Hierzu haben wir über die Herkunft von Fleischprodukten informiert und uns für eine klare Kennzeichnung stark gemacht.

Verseuchte Böden und Grundwasser, zerstörte Regenwälder in Folge der Produktion von Sojafutter und ein qualvolles Dasein der Schweine in den „Tiertötungsfabriken“ unserer Zeit - Die derzeitigen Praktiken der Massentierhaltung, wodurch dem Konsumenten Fleisch zu billigen Preisen garantiert wird, stellen eine Riesenbelastung für Tiere, Umwelt und Klima dar. Das können und wollen wir nicht gut heißen und setzen uns daher für eine artgerechte Tierhaltung ein.

Auf Grund des vielfälltigen Angebots an Fleisch in unseren Supermärkten kann es für den Konsumenten jedoch schwierig sein, Fleisch aus angemessener Haltung zu erkennen. Gängige Siegel wie das „Tierwohl“-Label oder das „QS-Siegel“ informieren nicht zwingend über eine gute Tierhaltung. Greenpeace plädiert folglich für eine klare Kennzeichnung von Fleischprodukten. Hier stellten wir den Passanten als Anhaltspunkt einen Siegel-Ratgeber vor, welcher Auskunft über die Herkunft von Fleischprodukten gibt.

Insgesamt stieß die Aktion unter dem Slogan #iss gut jetzt auf Zuspruch und Interesse seitens der Passanten. Dies lässt uns auf eine Zukunft bewussten Essens und artgerechter und umweltfreundlicher Tierhaltung hoffen, zu welcher wir entscheidend beitragen wollen.

 

 

Für weitere Informationen zum Thema, besuchen Sie gerne unten stehenden Link.

Weiterführende Links

Greenpeace - Lidl hat die Wahl

Tags